Update vom 15.10.2021: Blacky stellte sich als Katzendame heraus und hat ein liebevolles Zuhause gefunden, in dem sie sich entfalten und austoben kann.
03.09.2020
Wir haben das kleine Teufelchen „Blacky“ genannt.
Wir wissen aber noch nicht genau, ob Blacky ein Junge oder ein Mädchen ist, das Kätzchen ist noch etwas scheu.
Bei Interesse schreiben Sie bitte an sfbtierschutz@gmail.com oder melden sich telefonisch unter 01627922855 bei Frau Lepitré.
Update vom 05.09.2020: Elsa und Daria konnten erfolgreich vermittelt werden.
05.07.2020
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
hier kommen die nächsten Fellnasen, die Hilfe brauchen und ein schönes Zuhause suchen.
Auch in diesem Jahr haben wir es mit einer Schwemme von Katzenbabys zu tun, die entweder gefunden wurden oder bei uns abgegeben worden sind, natürlich anonym.
Elsa ist ein schönes Schildpatt-Mädchen und 7 Wochen alt.
Daria ist ein schwarzes Katzenmädchen und ca. 4 Wochen alt.
Bei Interesse schreiben Sie bitte an sfbtierschutz@gmail.com oder melden sich telefonisch unter 01627922855 bei Frau Lepitré
Update vom 05.09.2020: Elisa und Fabian konnten erfolgreich vermittelt werden.
01.07.2020
Elisa (schwarz) und Fabian (grau getigert) sind Geschwister. Sie sind in der ersten Maihälfte geboren. Wir haben sie erst vor ein paar Tagen zu uns genommen. Vorher hatten sie zu Menschen kaum Kontakt. Daher sind sie noch scheu.
Sie sind gesund. Sie lassen ihrem Spieltrieb freien Lauf. Wir glauben, dass sie in 2 Wochen handzahm sind und vermittelt werden können. Gerne würden wir beide zusammen in liebevolle Hände abgeben.
Bei Interesse schreiben Sie bitte an sfbtierschutz@gmail.com oder melden sich telefonisch unter 01627922855 bei Frau Lepitré
Das grau getigerte Kätzchen wurde Anfang Mai geboren. Sie ist seit 3 Wochen in unserer Pflegestelle und inzwischen fit zur Vermittlung.
Ihr Freund, der schwarze Mattheo, ist gleichaltrig. Die beiden verhalten sich wie alle gesunden Katzenkinder. Sie spielen den ganzen Tag, fressen gut und sind natürlich sauber.
Beide können ab sofort in gute Hände vermittelt werden.
Interessenten melden sich bitte bei Frau Veith, Tel. 0159/01307870.
im Namen aller unserer Vierbeiner sendet Euch Kater Bolle herzliche Pfingstgrüße.
Den Senftenberger Fellnasen geht es allen gut. Wir sind glücklich, dass wir Euch haben. Dank Eurer Spenden haben wir uns gut entwickelt.
Wir konnten alle einem Tierarzt vorgestellt werden. Das war nicht immer lustig. Wir wurden mit Fallen gefangen, wurden von Menschen das erste Mal angefasst und sollten dazu noch stillhalten und uns von vorn bis hinten abtasten lassen.
Aber unsere Plagegeister, die Flöhe, Milben, Haarlinge u.dgl., sind wir ein für alle Mal los. Es lebt sich schön ohne Ungeziefer, mit täglichem regelmäßigen Essen und warmen Nächten. Inzwischen sind wir alle zahm, lieb und immer dankbar.
Wir grüßen Euch alle, bedanken uns ganz lieb für Eure Wohltaten und wünschen Euch allen viel Gesundheit und weiterhin eine Corona-freie Zeit.
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, Olivia und Andy suchen ein neues Zuhause. Wir haben die beiden hier schon am 17.01.2020 vorgestellt, sie sind aber immer noch auf der Suche. Hier kommen noch ein paar neue Bilder von den beiden.
Andy
Andy
Olivia
Olivia
Olivia
Die beiden sind im April 2019 geboren. Sie haben bis November draußen gelebt. Das sieht man an ihrem Winterfell. Weil sie dort nur unzureichend versorgt werden konnten, mussten wir sie aufnehmen.
Als Welpen wurden die Tiere nicht an Menschen gewöhnt. Daher sind sie scheu geblieben und fühlen sich in einer Wohnung nicht wohl. Der Eingewöhnungsprozess dauert erfahrungsgemäß auch sehr lange.
Wir suchen deshalb Tierfreunde, die den beiden Geschwistern in absehbarer Zeit Freilauf gewähren können. Sie sind gesund und kastriert, haben einen guten Appetit und sind insgesamt sehr genügsam.
Interessenten melden sich bitte bei Frau Lepitre unter 0162/7922855.
Liebe Tierfreunde, es ist uns ein Bedürfnis, Euch allen Gesundheit zu wünschen in der gegenwärtigen Zeit, in der es uns schwerfällt, gelassen und optimistisch zu bleiben.
Lasst uns zusammenhalten in unserem Bemühen, die Tiere nicht aus dem Blickwinkel zu verlieren. Sie brauchen uns jeden Tag, auch wenn es uns jetzt noch schwieriger erscheint, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
„Hilfe vertreibt das Gefühl von Ohnmacht!“ Das hat kürzlich der Journalist Arndt Ginzel von der ARD gesagt. Solche Worte können Leitgedanken für uns alle sein in unserer jetzigen Lage.
Dank der anhaltenden Spendenbereitschaft unserer Paten und Förderer konnten wir etwas Vorlauf schaffen für die Zeit, in der uns das Coronavirus weitreichende Einschränkungen auferlegt.
Die Futterboxen in unseren Märkten werden nach wie vor gut gefüllt. Unsere anonymen Spender denken also nicht nur an sich, auch wenn es in Anbetracht von Hamsterkäufen manchmal so scheint.
Es ist schon herzerwärmend, dass in diesen unsicheren Zeiten viele Menschen an ihren Gewohnheiten festhalten und unsere Notfellchen mit versorgen.
Auch unser Konto beim Tierheimsponsoring Rottenburg am Neckar wies wieder neue Geldbeträge auf, so dass zeitnah von dort besonders schmackhaftes Futter geliefert werden konnte. Auch diesen Spendern sind wir unendlich dankbar.
Wir wünschen allen Tierbesitzern, dass ihre Vierbeiner gesund bleiben.
Wir wissen ja nun, dass sich Haustiere weltweit nicht mit dem Coronavirus infiziert haben. Wichtig ist, dass man beim Tier auf Hygiene achtet.
Es ist zum Glück auch nur ein Gerücht, dass Menschen jetzt vermehrt ihre Tiere im Tierheim abgeben wollen. Das wäre bei aller Unvernunft, von der wir täglich erfahren, eine wirkliche Schande.
Wir drücken vor allem auch den Tierheimmitarbeitern alle Daumen, dass sie nicht wegen eines Coronafalls in die Quarantäne müssen.
Auch alle Hundebesitzer sollen davon verschont werden, denn wer in Quarantäne ist, darf seinen Hund nicht mehr ausführen. Hier wären andere Hundebesitzer gefragt, die sich kennen und gegenseitig helfen können.
Viele unserer langjährigen Spender sind schon betagt und daher besonders besorgt. Wir hoffen und wünschen ihnen von Herzen, dass sie jemanden haben, der sich um sie kümmert. Niemand von ihnen sollte jetzt einsam sein.
Wie gut, dass wir in dieser herausfordernden Zeit unsere Katzen haben. Sie beruhigen uns durch ihr Schnurren. Sie umschmeicheln uns und fordern uns auf, sie zu liebkosen.
Gebt ihnen auch einen Streichler von uns und seid Euch gewiss, dass wir an Euch denken. Wir verdanken Euch so viel.