Katzen suchen ein Zuhause

Liebe Besucher unserer Seite,

wir unterstützen viele nette Menschen, die sich aufopferungsvoll um heimatlose Katzen mit ihren Kitten kümmern. Sie finden unter den Bildern alle wichtigen Informationen zu den Katzen und deren Vermittlung.

Dringend Hinweise gesucht – Blacky in Hosen vermisst!

Es wird schmerzlich Blacky aus Hosena vermisst! Er ist am 14.03.2017 ausgebüchst und wurde seit dem von seiner Besitzerin nicht mehr gesehen.

Blacky ist 13 Jahre alt und war bisher ein reiner Wohnungskater. Es ist sein erster Ausflug nach Draußen und er hat sicher viel Angst und ist verunsichert! Er ist schwarz mit grünen Augen, weißen Barthaaren und einem kleinen weißen Fleck am unteren Bauch.

Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Hinweis! Wenden Sie sich bitte an Frau Kubusch: 0157 71835195

Blacky3

Kleiner Angsthase bekommt neues Zuhause

Kater? Kätzchen? lieber ein Hund? Oder doch kein Haustier, um problemlos verreisen zu können? Diese Gedanken gingen uns durch den Kopf, als wir im Herbst letzten Jahres dem Tierschutzligadorf Gr0ß Döbbern am Tag der offenen Tür einen Besuch abstatteten. Und die Auswahl war riesig. Erst recht, was kleine und große, junge und schon etwas ältere Katzen anging.

So bekamen wir einen ersten Überblick und sahen auch unseren späteren neuen Mitbewohner zum ersten Mal, allerdings jedoch ohne es schon zu erahnen. Dafür war einfach die Auswahl viel zu groß, und die Entscheidung fiel uns trotz sehr freundlicher und guter Auskunft der Tierpfleger nicht leichter. Dafür dann am heimischen PC, wo man den Steckbrief eines jeden Stubentigers noch einmal detailliert nachlesen konnte.
Unsere kleine Wiebke wurde schon dort als sehr zurückhaltend und ängstlich beschrieben, man sah es auch an ihren großen und treuen, aber auch sehr scheu blickenden Augen. Nach einem weiteren persönlichen Treffen hatte sie jedoch unser Herz endgültig erobert und alle Zweifel vorerst zerstreut. Für 65€ wechselte Wiebke also nun den Besitzer, inklusive aller notwendigen Impfungen, Kastration und Lieblingsfutter.
In den ersten Tagen im neuen Zuhause war von unserem kleinen Mitbewohner jedoch nicht viel zu bemerken, genauer gesagt nicht. Das überhaupt eine Katze im Haus war, merkte man nur an den morgens ziemlich leeren Futternäpfen. Naja, wenigstens der Appetit stimmte. So dauerte es eine ganze Woche, bis uns der erste Blick gewährt wurde und man das sichere Terrain unter dem Ofen verließ.
Bei vorsichten Annäherungsversuchen unsererseits war es jedoch damit sofort wieder vorbei. So ging es die ersten 3-4 Wochen und fast verließ uns die Hoffnung. Weihnachten stand nun vor der Tür und mithin der Besuch und viele fremde Stimmen und Geräusche, was einen erneuten kompletten Rückzug zur Folge hatte. Nur ganz langsam besserte sich die Situation etwas und man konnte wenigstens ab und zu etwas mit ihr spielen. Streicheleinheiten waren jedoch weiterhin tabu.
Langsam konnten wir eine wöchentliche zarte Annäherung feststellen, zuweilen blickte man uns aber immernoch scheu und misstrauisch entgegen. An dieser Stelle sollte nun noch einmal betont werden, was vielen Kennern schon bekannt sein dürfte: Katzen haben ihren eigenen Kopf und ihre eigene Art.
So kam ich eines Abends nichts ahnend  in das elterliche Wohnzimmer und traute meinen Augen kaum. So saß klein Wiebke mitten zwischen Frauchen und Herrchen und ließ sich behaglich alle Streicheleinheiten gefallen. Man hatte anscheinend beschlossen, nun sei der richtige Zeitpunkt. Sogar ein leises Schnurren ließ man sich entlocken.
Rückblickend lässt sich nun nach 3 Monaten sogar sagen, dass man gar nicht genug von den Streicheleinheiten bekommen kann und uns auf Schritt und Tritt verfolgt. Auch von Schüchternheit ist keine Spur mehr, man möchte jeden Raum und jeden Schrank erkunden, wählt meine Kopfhörer als neues Spielzeug aus (Umsichtigkeit ist bei einer Katze im Haushalt oberstes Gebot, man könnte fast sagen, es ist wie mit einem Kleinkind im Haushalt) und sogar Bad und Schlafzimmer wurden bereits einer Inspektion unterzogen.

Abschließend lässt sich feststellen: Auch ein großes Angsthäschen braucht nur ein bisschen Geduld, um zum verschmusten Stubentiger zu werden.

Miezi sucht liebevolle Hände

Sie ist im Mai 2016 geboren und lebt seither in einer Pflegestelle.
Sie möchte ins Haus. Das geht leider wegen Allergie nicht.
Lediglich nach der Kastration war sie drin und es ging wunderbar mit ihr. Sie ist gesund. Sie ist zwar etwas scheu am Anfang, aber gewöhnt sich schnell an ihre Dosis.
Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Frau Thierbach: 03573 / 3298

Wieder ein Dreibeiner

Charly ist ein ganz Lieber. Er war offensichtlich in ein Fangeisen geraten, das ihm einen halben Vorderlauf abgetrennt hat.
Das Bein wurde amputiert und Charly hat Schlimmes überstehen müssen.  Er wurde gleichzeitig kastriert.
Ganz langsam und zärtlich beginnt er jetzt, sich seinen neuen Freunden und seiner Pflegerin zuzuwenden.
Er gibt Köpfchen, genießt es, wenn sein glänzendes schwarzes Fell gebürstet wird, legt sich auf die Seite, damit auch sein Bauch gekrault werden kann. Er möchte eben geliebt werden, so wie er ist.
Dann kann er vielleicht auch vergessen, wie schön es draußen war.
Obwohl er früher ein Streuner war, ist er tipp topp sauber. Er ist bescheiden und lässt anderen den Vortritt am Futternapf.
Er sollte vorwiegend als Wohnungskater leben. Ideal wäre ein Haus mit Garten, wo er geschützten Ausgang erhalten kann.
Geschätzt wird sein Alter auf 5-6 Jahre.
Wer hat ein Herz für dieses gutmütige und dankbare Tier ?
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Thierbach unter: 03573/3298