Monthly Archives: Juli 2013

Kolonie Schwarze Elster

Hier grüßen wir Elsterkatzen unsere Paten. Wir bedanken uns bei allen für die vielen Euros, die unsere liebe Frau M. täglich in köstliches und abwechslungsreiches Futter umwandelt, und für die schweren Freßpakete, die hin und wieder beim Tierschutzverein ankommen.

Wir fressen nur abends warm. Meist wird es dann schon dunkel. Da sitzen wir bereits am Wegrand, auf den Wiesen oder im Ziegenstall und lauern. Ein kurzer Ruf genügt und es geht los.

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Elli, die Schwarzfahrerin

Elli und GeschwisterSchon als Elli mit ihren beiden Geschwistern aus freier Wildbahn aufgenommen worden war, wurde schnell klar: Elli hat Selbstbewusstsein. Etwas größer und kräftiger als ihre Geschwister, ließ sie die beiden nach ihrer Pfote tanzen und brachte ihnen bei, wie man schnell durch jeden Türspalt kommt und wie man sich überhaupt in einem Katzenleben durchzusetzen hat. Weil sie dazu noch besonders schön war, fand sie als Erste ein gutes Zuhause bei Frau T. und deren Tochter. Dort wurde sie geliebt, gegen alle Regeln der Katzenkunst verwöhnt und es wurde einmal mehr deutlich, was Tierfreunde längst wissen: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Bedienstete!

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Blacky

Unser Blacky ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir haben in bei Herrn Dr. Grötsch erlösen lassen. Es war sehr schwer für uns aber wir wollten ihn nicht unnötig leiden lassen.

blacky
Er hatte noch einen schönen Sommer und zwischenzeitlich ist er sogar nocheinmal richtig aufgelebt. Seit Mitte August hat er dann wieder angefangen weniger zu fressen. Von da an ging es leider immer weiter bergab mit ihm. Trotz weiterer Spritzen verbesserte sich sein Zustand leider nicht. Ich hoffe es war die richtige Entscheidung gewesen, ihn erlösen zu lassen. Ich habe das Gefühl, dass er uns noch nicht verlassen wollte. Er hatte aber keine Lebensqualität mehr, lag nur noch rum, wollte nichts mehr fressen, taummelte über unseren Hof und war nur noch Haut und Knochen. Ich denke länger hätte er nicht Leiden sollen.

Ich werde ihn nie vergessen und bin froh ihn damals aufgenommen zu haben.Vielen Dank für Ihre Unterstützung an sie persönlich und an den Senftenberger Tierschutzverein

Melanie Noack

Neues Glück

Hallo, liebe Tierfreunde. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass ihr uns so liebevoll mit Rat und Tat zur Seite standen; zu Beginn schon, als uns im November 2010 eine kleine halbjährige schwarze Katze zulief, deren Zuhause wir nicht ausfindig machen konnten. Dank Ihnen konnten wir unserer Findlingskatze “Mia” ein schönes neues Leben bieten. Auch als wir uns Anfang 2012 für eine zweite Katze im Haushalt entschieden, konnten wir wieder auf Sie zählen und so kam noch ein kleiner Kater namens “Muck” zu uns. Die beiden sind nun unzertrennlich und froh, gemeinsam die Wohnung auf den Kopf stellen zu können. Wer bei uns der Chef ist, das sieht man auf den Fotos.
Wir freuen uns sehr, dass wir so tatkräftig von Ihnen unterstützt wurden und hoffen, dass Sie noch viele andere Tierchen in ein schönes Zuhause vermitteln können.

Krankengeschichte

lange1Es gibt noch viele tierliebe Menschen außerhalb unserer Reihen, die selbslos handeln, wenn ihnen Tierunglück begegnet. Dazu gehören die Eheleute Heidemarie und Karl-Heinz Lange.

Sie füttern nicht nur seit längerer Zeit herrenlose Katzen, sondern sorgen auch dafür, dass sie gesund bleiben und ein schmerzfreies Leben führen können. So fand sich kürzlich ein grau getigerter Kater ein: er war abgemagert und sein Fell war durchlöchert durch Haarlingsbefall. Mit diesen Parasiten werden Katzen nicht fertig, wenn ihr Immunsystem bereits geschwächt ist. Er war übersät mit Zecken und Flöhen, die ihn außerdem noch plagten. Er war trotz großen Hungers durch den ständigen Juckreiz nicht in der Lage, in Ruhe zu fressen. Er war misstrauisch, scheu und außerdem nicht kastriert.

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