Vorher – Nachher
2017-10-28
Diese beiden Katzen hatten Glück:
Sie kamen in schlechtem Zustand in liebevolle Hände –
und machten geradezu eine Verwandlung durch:

vorher

nachher

vorher

nachher
Erfolgreiche Spendenaktion
2017-10-28
Im Frühjahr 2017 startete die Senftenberger Tierhilfe mit Unterstützung des REWE-Marktes Radke OHG einen Spendenaufruf. Im Rahmen einer Leergutaktion konnte eine beträchtliche Summe zum Wohl der von uns betreuten Tiere gesammelt werden.
Am 26. Mai 2017 wurde der Senftenberger Tierhilfe von der Marktleitung ein Scheck in Höhe von über 520 Euro überreicht.
Die Senftenberger Tierhilfe bedankt sich bei allen Kunden und dem REWE-Markt Radke sehr herzlich für dieses tolle Ergebnis!

Einfach mal so – für die gute Laune!
2017-10-28
- Abwasch? Habe fertig!
- Waaas? Schon aufsteh’n?
- Dreimal täglich Zähneputzen
- Lieber Gott, mach mich fromm…
- Wow, Air Berlin fliegt ja doch noch!
- Geschafft!
- Davon kriegt man ja Rücken!
- Hey, wo ist mein Internet???
- Mal sehn, ob wir das Ding kleinkriegen!
- Ach du Schreck!
- Badetag!
- Immer schön aufpassen!
- Hinter Gittern
- Was guckst du?
- Mach kein so’n Krach!
- Raum ist in der kleinsten Hütte…
- Tooor!!!
- …die immer lacht…
Unverhofft kommt (nicht) oft
2017-10-15
Am 23. September 2017 fand eine abgemagerte junge Katze in Klettwitz wirkliche Tierfreunde.
Sie wurde gefüttert und wollte ins Haus.
Dort leben aber bereits 2 Stubentiger, die um keinen Preis ihr Paradies mit einem Streunerchen teilen wollen.
Süße Drillinge suchen neues Heim
Update vom 08.01.2018:
Die süßen Drillinge konnten im Laufe des Dezember 2017 jeweils in ein eigenes Zuhause umziehen!
2017-10-15
Eine fremde Katzenmutter legte ihre Neugeborenen vertrauensvoll
bei Tierfreunden in deren Nebengelass ab.
Sie versorgt sie zuverlässig, so dass sie gesund aufwuchsen.
Sie sind jetzt 12 Wochen alt.
Wer möchte eins, zwei oder alle drei haben?
Anfragen bitte an Frau Hamoumraoui, Tel. 0152/33787688
Zwei Katzenmädchen suchen ein neues Zuhause!
Update vom 17.12.2017:
Die beiden Katzenmädchen konnten erfolgreich vermittelt werden.
Die Senftenberger Tierhilfe bedankt sich!
2017-10-10
Die beiden niedlichen Zwillingsmädchen sind im Frühsommer geboren und von ihrer Mama behütet aufgewachsen. Sie sind gesund und haben alles gelernt, was ein Katzenkind wissen muss.
Leider können sie nicht bleiben, weil ihre Pflegerin überfordert ist.
Interessenten melden sich bitte bei Frau Hamoumraoui unter 03573 9359189 oder 0152/33787688.

Cookie hat überlebt!
2017-10-10
Er ist jetzt ein Jahr alt. Das linke Auge bleibt blind.
Aber damit kommt er gut klar, denn er wird in seinem Zuhause
über alle Maßen geliebt. 🙂

Ein frohes Osterfest
Liebe Tierfreunde,
alle Zwei- und Vierbeiner wünschen Ihnen ein frohes Osterfest! Auf dass der Osterhase fleißig und das Wetter mit uns gnädig ist.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Kleiner Angsthase bekommt neues Zuhause
Kater? Kätzchen? lieber ein Hund? Oder doch kein Haustier, um problemlos verreisen zu können? Diese Gedanken gingen uns durch den Kopf, als wir im Herbst letzten Jahres dem Tierschutzligadorf Gr0ß Döbbern am Tag der offenen Tür einen Besuch abstatteten. Und die Auswahl war riesig. Erst recht, was kleine und große, junge und schon etwas ältere Katzen anging.
So bekamen wir einen ersten Überblick und sahen auch unseren späteren neuen Mitbewohner zum ersten Mal, allerdings jedoch ohne es schon zu erahnen. Dafür war einfach die Auswahl viel zu groß, und die Entscheidung fiel uns trotz sehr freundlicher und guter Auskunft der Tierpfleger nicht leichter. Dafür dann am heimischen PC, wo man den Steckbrief eines jeden Stubentigers noch einmal detailliert nachlesen konnte.
Unsere kleine Wiebke wurde schon dort als sehr zurückhaltend und ängstlich beschrieben, man sah es auch an ihren großen und treuen, aber auch sehr scheu blickenden Augen. Nach einem weiteren persönlichen Treffen hatte sie jedoch unser Herz endgültig erobert und alle Zweifel vorerst zerstreut. Für 65€ wechselte Wiebke also nun den Besitzer, inklusive aller notwendigen Impfungen, Kastration und Lieblingsfutter.
In den ersten Tagen im neuen Zuhause war von unserem kleinen Mitbewohner jedoch nicht viel zu bemerken, genauer gesagt nicht. Das überhaupt eine Katze im Haus war, merkte man nur an den morgens ziemlich leeren Futternäpfen. Naja, wenigstens der Appetit stimmte. So dauerte es eine ganze Woche, bis uns der erste Blick gewährt wurde und man das sichere Terrain unter dem Ofen verließ.
Bei vorsichten Annäherungsversuchen unsererseits war es jedoch damit sofort wieder vorbei. So ging es die ersten 3-4 Wochen und fast verließ uns die Hoffnung. Weihnachten stand nun vor der Tür und mithin der Besuch und viele fremde Stimmen und Geräusche, was einen erneuten kompletten Rückzug zur Folge hatte. Nur ganz langsam besserte sich die Situation etwas und man konnte wenigstens ab und zu etwas mit ihr spielen. Streicheleinheiten waren jedoch weiterhin tabu.
Langsam konnten wir eine wöchentliche zarte Annäherung feststellen, zuweilen blickte man uns aber immernoch scheu und misstrauisch entgegen. An dieser Stelle sollte nun noch einmal betont werden, was vielen Kennern schon bekannt sein dürfte: Katzen haben ihren eigenen Kopf und ihre eigene Art.
So kam ich eines Abends nichts ahnend in das elterliche Wohnzimmer und traute meinen Augen kaum. So saß klein Wiebke mitten zwischen Frauchen und Herrchen und ließ sich behaglich alle Streicheleinheiten gefallen. Man hatte anscheinend beschlossen, nun sei der richtige Zeitpunkt. Sogar ein leises Schnurren ließ man sich entlocken.
Rückblickend lässt sich nun nach 3 Monaten sogar sagen, dass man gar nicht genug von den Streicheleinheiten bekommen kann und uns auf Schritt und Tritt verfolgt. Auch von Schüchternheit ist keine Spur mehr, man möchte jeden Raum und jeden Schrank erkunden, wählt meine Kopfhörer als neues Spielzeug aus (Umsichtigkeit ist bei einer Katze im Haushalt oberstes Gebot, man könnte fast sagen, es ist wie mit einem Kleinkind im Haushalt) und sogar Bad und Schlafzimmer wurden bereits einer Inspektion unterzogen.
Abschließend lässt sich feststellen: Auch ein großes Angsthäschen braucht nur ein bisschen Geduld, um zum verschmusten Stubentiger zu werden.

























